Wir laden Sie ein, am Samstag, den 18. und Sonntag, den 19. September 2010, jeweils von 09.00-17.00Uhr und lassen Sie sich bei einem leckerem Grillhähnchen mit Pommes vom neuen Renault Wind verzaubern.
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Coupé-Roadster Renault Wind
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Die amerikanische Marke Chrysler, die in 1999 ihr 75-jähriges Jubiläum feiert, kann nicht nur auf tiefe Wurzeln in Amerika sondern auch in Europa und in Deutschland zurückblicken!
Walter Percy Chrysler, geboren 1875, hatte deutsche Vorfahren, die vom Rhein kamen. Ein gewisser Herr Greisler wanderte seinerzeit nach Amerika aus. Dort angekommen, segelte er von Plymouth nach New York - zum Gedenken an dieses Ereignis wurde im Jahre 1928 die Marke Plymouth eingeführt. Dort kam er Ende des 18. Jahrhunderts an und ließ sich kurz darauf in Kanada nieder. Walters UrUrgroßvater William Chrysler war einer der Pioniere im kanadischen Ontario.
Als Chrysler Mitte der zwanziger Jahre selbst zum Autohersteller wurde, baute er ein enges Verhältnis zu Europa auf. Es überstand in den letzten 75 Jahren viele Höhen und Tiefen und bekam in 1998 mit dem wegweisenden Zusammenschluß der Chrysler Corporation und der Daimler-Benz AG zur DaimlerChrysler AG eine neue Dimension.
Es blieb eine Stippvisite, denn von dort warb ihn General Motors für die noch in den Kinderschuhen befindliche amerikanische Autoindustrie ab, um Buick zu leiten.
Als er im Alter von 45 Jahren bei Buick ausschied, war er nicht nur Präsident, sondern auch Leiter der gesamten GM-Fertigung. Als Millionär hatte er reichlich Zeit und den Ruf eines gefürchteten Sanierers. Zunächst brachte er den in Schwierigkeiten geratenen Automobilhersteller Maxwell wieder auf die Beine, und zwar mit dem ersten Chrysler: einem hochwertigen Sechszylinder mit 68 PS, der knapp 100 km/h Spitze schaffte. Das TModell von Ford hatte Amerika mobil gemacht, nun wurde allerdings Chrysler gefahren. Das Fahrzeug war so erfolgreich, daß die Firma Maxwell am 6. Juni 1925 zur Chrysler Corporation umbenannt wurde. Eine Legende war geboren.
Das Wachstum Chryslers verlief atemberaubend: schon 1929 war die Marke vom Platz 57 in der Verkaufsstatistik zur Nummer 3 vorgerückt. Chrysler hatte den Serienhersteller Dodge übernommen und 1928 zwei weitere "Marken" erfunden: den kostengünstigen Plymouth mit Vierzylindermotor und den preiswerten De Soto mit Sechszylindermotor. Zusammen mit den Chrysler-Modellen konnte das Unternehmen, trotz des Börsenkrachs von 1929, die steigende Nachfrage kaum bedienen.
Trotz seines Alters war Walter Chrysler noch außerordentlich ehrgeizig und begann die Expansion seines Unternehmens ins Ausland. 1926 streckte er die ersten zaghaften Fühler nach Europa aus.
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