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Wir laden Sie ein, am Samstag, den 18. und Sonntag, den 19. September 2010, jeweils von 09.00-17.00Uhr und lassen Sie sich bei einem leckerem Grillhähnchen mit Pommes vom neuen Renault Wind verzaubern.

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Der neue Renault Wind

Coupé-Roadster Renault Wind

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Offen für sportliche individualisten, die Ihre Freiheit lieben und aussergewöhnliches, dynamisches Designe schätzen.

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Die Geschichte der Automobil-Marke OPEL

Von der Nähmaschine zum Auto mit dem Blitz
 
1899 erwarben die Brüder Fritz und Wilhelm Opel, die sich bis dahin auf den Bau von Nähmaschinen und Fahrräder konzentrierten, die Motorwagenfabrik Lutzmann in Dessau und erschlossen sich somit die erkannte Chance des Geschäfteszweiges Automobilbau. Nicht einmal ein Jahr benötigten die Brüder, um den ersten Wagen, den Opel Patentwagen System Lutzmann, zu bauen. 11 Fahrzeuge wurden noch von der Jahrhundertwende ausgeliefert und bescheren damit der Firma Opel das Privileg, zu einer der ältesten Automobilfabriken in Deutschland zu gehören.

Das Firmenmotto lautete, qualitativ hochwertige Automobile zu bauen. Schon 1902 verließ Opel das System Lutzmann und konstruierte seine Fahrzeuge in Zukunft in Zusammenarbeit mit dem französischen Fahrgestellkonstrukteur Darracq. Seit 1902 wurde auch in Rüsselsheim produziert. Parallel zum Automobilbau bot Opel auch Motorräder an, das erste entstand 1901, ein 2 PS starkes Motorzweirad, mit dem Opel auch dem schmaleren Geldbeutel den Weg zur motorisierten Fortbewegung ebnete. Von Beginn an zeichnete sich eine erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens ab, bereits 1906 wurde der 1.000 Opel gefeiert. Die Motorisierung der Mittelschicht war auch weiterhin das höchste Ziel der Opel Brüder.

Die Wirtschaftskrise der 20er Jahre überstand Opel hauptsächlich durch die weiterhin verfolgte Produktion von Fahrrädern. Gegenüber vielen anderen Automobilbauern konnte Opel so relativ unbeschadet die Wirtschaftskrise überstehen und galt 1928 als weltgrößter Fahrradhersteller. Diese wirtschaftliche Position versetzte Opel auch in die Lage, im Automobilbau zu investieren und so entstand 1928 das erste Oberklassenfahrzeug des Unternehmens, der Opel Regent, von dem insgesamt 25 Fahrzeuge gebaut wurden. Opels Ambitionen im Rennsport brachte Ende der 20er Jahre Fritz Opel den Beinamen Raketenfritz ein, nachdem dieser mit Fahrzeugen experimentierte, die den Geschwindigkeitsweltrekord auf 254 Stundenkilometer erhöhten. Fritz von Opel war auch der erste Mensch der Welt, der einen Raketenflug unternahm. Im Jahr 1929 wurde Opel auch von der General Motors Corporation übernommen, die von nun an eine Konzentration auf das Kerngeschäft Automobilbau vorschrieb.

Ab 1962 wurde im neuen Werk Bochum auch der neue Kadett gebaut, der den Menschen des Wirtschaftswunders als geräumigere Alternative zum Volkswagen zu Verfügung stand. Mit Erfolg, bereits 1966 wurde der millionste Kadett gebaut. Neben den Autos für die Masse baute Opel auch weiterhin Autos für die Oberschicht. 1964 stellte Opel die neuen Modelle der "großen Drei" vor, den Kapitän, Admiral und Diplomat. Die Spitze der Angebotspalette stellte das Diplomat V Coupe mit 5,4 Liter Hubraum und 230 PS dar, von dem insgesamt nur 304 Exemplare gebaut wurden. Bereits mit dem 1967 vorgestellten Commodore bediente Opel das Kundensegment der sportlich ambitionierten Familienväter. Basierend auf dem braven Rekord war der Commodore mit einem deutlich leistungsfähigerem 6 Zylindermotor ausgestattet. Wem das nicht sportlich genug war, dem bot sich mit dem Opel GT ab 1968 die Mini-Corvette an. Dieser Trend zum sportlichen Auto für die Masse führte konsequenterweise zum Opel Manta, der Mitte der 70er vorgestellt wurde. Mit dem Manta und dem technischen braven Bruder Ascona schloss Opel auch die Lücke vom Kleinwagen Kadett zum Mittelklassewagen Rekord. Durch die Modellvielfalt und die Beliebtheit der Opel Automobile beim Kunden besaß das Unternehmen in Deutschland Anfang der 70er Jahre einen Marktanteil von mehr als 20 Prozent.


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